Für Grüße und Nachrichten
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juergen sankowski schrieb am 31.10.2016 - 21:31 Uhr

Ich war 1957-1960 im Kinderheim Mentin .
Wir hatten eine sehr gute Erzieherin.
Heimleiterin war Frau Irma Ebert.
Es war eine sehr gute Zeit,ich denke oft daran zurück.
Meine Freunde waren Franz Lenz,Dieter Röver.


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Lindy de Mer schrieb am 11.10.2016 - 12:22 Uhr

Schweigen endet, Wahrheit darf sprechen.
Ende der Lügen.
Anfang beginnt jedoch erst, wenn auch jemand da ist, der sich öffnet, der Wahrheit zuhört, sich ihrer annimmt.
Unsere Gesellschaft lernt es vielleicht noch, eines Tages, nicht länger an Opfern - egal wo sie liegen - vorbeizugehen...
In Liebe, mit Traurigkeit aber auch Hoffnung
Lindy


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Lehmann schrieb am 16.08.2016 - 22:08 Uhr

Hallo an alle Über-Lebenden,

Kennt jemand ein Forum für körperliche, emotionale Kindesmisshandlung?
Emotionalen Missbrauch?
Grüsse aus Freiburg
Paula


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Johann schrieb am 30.05.2016 - 07:58 Uhr

Hallo miteinander! Mein Name ist Johann und ich bin aus Wien. Ich finde diese Seiten hier sehr interessant! Ungeheuerlich was alles in den Heimen passiert ist! Von der Ausdürstung der kindlichen Seele bis zu roher körperlicher Gewalt! Wer es nicht erlebt hat glaubt es wohl nicht!


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Nicht geliebtes Kind schrieb am 29.02.2016 - 13:14 Uhr

Gegenbesuch! Sehr gute und wichtige Seiten sind das hier!!! Für alle die das erlebt haben, oder mehr überlebt, mit all den Folgen. Ich selbst war nur kurz im Heim, über das man aber heute auch wenig Gutes von damals liest. Ich kam zu Adoptiveltern, einer Adoptivmutter die von Anfang an Krieg gegen mich geführt hat. Kinder sollten so nie aufwachsen!!!
Allen Betroffenen - alles, alles Gute, ihr habt mein volles Mitgefühl!


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Andrea Lehmann schrieb am 21.12.2015 - 19:39 Uhr

Da ich erst 37 bin war ich zum Glück in keiner dieser Heime. Bin aber ab meinem 15 Lebensjahr auch im Heim groß geworden. Bzw in einer aussen wohngruppe der evangelischen Kirche. Ich hatte super Erzieher da mit den ich heute noch toller Kontakt habe. Sie waren liebevoll und fürsorglich. Umso mehr war ich emotional betroffen als ich all ihre Erlebnisse gelesen und in verschieden Dokus verfolgt habe. Ich finde es toll dass sie alle de Mut haben sich ihrer Vergangenheit zu stellen. Aber auch sehr schlimm das es passiert ist. Ich wünschen ihnen alle das sie es schaffen zu ihrem verdienten innerlichen Frieden zu kommen. Auch wenn es bestimmt nicht leicht ist. Aber dass sie es geschafft haben ihr schweigen zu brechen ist denk ich mal der erste Schritt. Ihnen alle viel Glück für ihr weiteres leben. Und vergessen Sie nicht. Auch die Täter werden früher oder später erhalten was sie verdient haben. Das unrecht was sie angestellt haben auf kosten von wehrlosen Kindern darf einfach nicht so an ihnen vorbei gehen. Alles gute Andrea Lehmann


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Gerhard Koellner schrieb am 21.05.2015 - 22:29 Uhr

Suche ehemalige die mit mir von 1963 - 1981 im Johann-Peter-Hebel-Heim in Mannheim/Gartenstadt waren.


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Heratsch schrieb am 12.05.2015 - 19:00 Uhr

Text
ich war von 1953 bis 1970 Heimkind in 7 verschiedenen Kinderheimen, da meine Mutter nicht wußte wohin mit mir.
Mit 34 war mein Leben beendet.


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Brigitte lewandofski schrieb am 08.04.2015 - 15:41 Uhr

Auch ich war von 1966-1968 im Jugendwerkhof Hummelshain vom Jugendamt eingewiesen wurden.
Vielleicht gibt hier jemanden da auch da war.
Mein Mädchenname war werner


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Maggie schrieb am 02.10.2014 - 03:10 Uhr

Hallo Ihr alle,

ich wurde im April 1952 im Kinder- und Mütterheim Schloss Schellenberg geboren und blieb drei Jahre dort.

Ich habe ein teilweise sehr schwieriges Leben hinter mir und denke, dass das auch mit meinen ersten Lebensjahren auf Schellenberg zusammen hängt. Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass es in diesem Heim anders zugegangen ist als woanders.

Ich bin jetzt 62 Jahre alt. Heute bin ich mit meinem Lebensgefährten nach Essen gefahren und habe mir das ehemalige Heim von außen angesehen. Ich habe es für mich auch fotografiert. Jetzt ist in dem Haus ein toller Kindergarten für Kinder von wohlhabenden Eltern. Es ist schon komisch gewesen, diese lachenden, strahlenden Kinder da zu sehen und dran zu denken, dass dieser Ort vor vielen Jahrzehnten für die Heimkinder sicher kein warmes, sicheres und geborgenes Zuhause war.

Ganz unerwartet habe ich nach diesen Gedanken erhebliche Bauchschmerzen bekommen. Wir sind dann sofort runter zum Baldeneysee gefahren und haben die Seele baumeln lassen. Da am Wasser konnte ich wieder durchatmen und die schmerzenden Gefühle nach und nach hinter mir lassen.

Ich will nicht jammern oder schimpfen. Was gewesen ist, kann ich ja nicht mehr ändern. Aber ich möchte so gerne Menschen kennen lernen, die auch auf Schellenberg leben mussten Das verbindet uns doch...

Ich habe viel an mir arbeiten müssen und so manche Therapie hinter mir. Aber die Folgen dieser Heimjahre werden mich wohl nie ganz loslassen.

Schöne Grüße an Euch alle.
Maggie Smilie


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